Was eine Website wirklich kosten sollte
Die Frage, die mich am häufigsten erreicht: Was kostet das eigentlich? Eine ehrliche Antwort tut manchmal weh, aber eine Pauschalzahl wäre unehrlicher.
Warum ich nicht einfach eine Zahl nenne
Eine Website für einen Ein-Mann-Betrieb mit drei Leistungen ist etwas anderes als eine für einen Betrieb mit Referenzgalerie, Terminbuchung und fünf Standorten. Wer sofort eine Zahl nennt, ohne die alte Seite gesehen zu haben, rät — und Raten ist kein Angebot.
Deshalb schaue ich mir zuerst die bestehende Seite an, bevor überhaupt ein Preis fällt: Was ist schon da, was fehlt, wie viel Arbeit steckt wirklich drin. Erst danach gibt es einen Festpreis, keinen Stundenzettel mit Überraschungen am Ende.
Was bei mir feststeht
Aufträge starten bei 70 € Festpreis, laufende Betreuung bei 70 € im Monat. Das Angebot kommt vor der Arbeit, die Rechnung erst nach der Abnahme — nicht umgekehrt. Das ist keine Werbezahl, das ist einfach die Grenze, unter der ich anfange zu rechnen.
Manchmal heißt das ehrliche Ergebnis auch: die bestehende Seite reicht schon fast, ein kleiner Eingriff statt eines Neubaus. Ein ehrliches „das brauchen Sie nicht" ist mir lieber als ein Auftrag, der eigentlich nicht nötig war.
Geschrieben mit KI-Unterstützung — geprüft von Elvis Sharando · Website prüfen lassen