Elvis SharandoWebdesigner & KI-Assistenten für kleine Betriebe ← Zur Startseite
Fliesenleger & Elektriker · Ortenau

Website für Fliesenleger und Elektriker in der Ortenau

Zwei Gewerke, dieselbe Ausgangslage: Beide werden fast nie über den Firmennamen gefunden. Gesucht wird nach „Fliesenleger Bühl“, „bodengleiche Dusche Achern“, „Elektriker in der Nähe“ oder „E-Check Offenburg“ — meist am Handy, meist in der Reihenfolge, in der Google die Betriebe anzeigt. Und beide Gewerke haben dasselbe Problem: Ihre fertige Arbeit ist entweder eingebaut oder verputzt und damit für den nächsten Kunden unsichtbar.

Fertige Arbeit, die niemand mehr sieht

Ein Fliesenleger übergibt ein Bad und schließt die Tür hinter sich. Ein Elektriker zieht Leitungen, die der Bauherr nie wieder zu Gesicht bekommt, und der beste Beweis seiner Arbeit ist, dass nichts passiert. Anders als eine Schreinerei kann keiner von beiden ein fertiges Stück in den Laden stellen. Genau deshalb entscheidet die Website hier mehr als in vielen anderen Gewerken — sie ist der einzige Ort, an dem die Arbeit noch einmal sichtbar wird.

Die meisten Seiten, die ich mir zwischen Bühl, Achern, Oberkirch und Offenburg anschaue, sind nicht kaputt. Sie sind stumm. Oben ein gekauftes Foto einer Bohrmaschine oder einer glänzenden Fliese, darunter eine Aufzählung: Wand- und Bodenfliesen, Naturstein, Abdichtung. Oder: Elektroinstallation, Beleuchtung, Kundendienst. Dieselbe Aufzählung steht beim Betrieb im Nachbarort, und sie beantwortet keine einzige Frage, die jemand vor einer Anfrage im Kopf hat.

Fliesenleger: Referenzen brauchen Raum, Material und Ort

Ein Fliesenlegerbetrieb hat den besten Rohstoff für eine Website, den es gibt — fertige Bäder, Treppen, Terrassen, Ladenflächen. Trotzdem landen die Bilder meist in einer namenlosen Galerie ganz unten, als Briefmarken-Kacheln, hochkant und quer gemischt, ohne ein Wort dazu. Dabei ist das der Teil, den Interessenten wirklich anschauen, oft noch vor dem Text.

Eine Referenz überzeugt, wenn drei Angaben dabeistehen: welcher Raum, welches Material, welcher Ort. „Bodengleiche Dusche, Großformat 120 × 60 in Betonoptik, Einfamilienhaus in Ottersweier“ ist ein Beleg. „Badsanierung“ ist eine Überschrift aus dem Katalog. Der Ort zählt dabei doppelt: Er zeigt dem Leser, dass hier jemand in seiner Nähe arbeitet, und er gibt Google die regionalen Bezüge, nach denen lokale Ergebnisse sortiert werden.

Entwurf einer Fliesenleger-Website: Kopfzeile mit klickbarer Telefonnummer und E-Mail, darunter Gewerk und Ort als Vorzeile über der Überschrift und zwei Knöpfe für Terminanfrage und Referenzen
Konzept-Beispiel, Fliesenleger-Meisterbetrieb (fiktiver Betrieb): Telefonnummer und E-Mail stehen als Erstes über der Seite, Gewerk und Ort als Vorzeile über der Überschrift — bevor ein einziger Werbesatz kommt. Darunter zwei Wege: Termin vor Ort anfragen oder erst die Referenzen ansehen. Beispiel ansehen

Genauso wichtig ist die Bandbreite. Wer nur das Luxusbad in Marmoroptik zeigt, bekommt die Anfrage für die Terrassenplatten nicht — und kleine Aufträge sind bei Fliesenlegern oft der Einstieg in die spätere Komplettsanierung. Ein Bad, eine Treppe, ein Balkon, eine Ladenfläche, dazu eine Reparatur: Das deckt ab, wonach in der Ortenau tatsächlich gesucht wird.

Entwurf einer Fliesenleger-Website: Referenzbereich mit großen, ruhig gesetzten Projektbildern statt kleiner Galerie-Kacheln
Dasselbe Beispiel, Referenzbereich: Die Bilder bekommen Fläche, statt in eine Kachelgalerie gepresst zu werden — jedes Projekt wird wie ein Beweis behandelt und nicht wie ein Dekorationsbild. Im Beispiel stehen lizenzfreie Fotos; im echten Auftritt gehören hier nur eigene Aufnahmen hin.

Ein Detail, das erstaunlich viel bringt: Vorher und Nachher zusammen zeigen. Das alte Bad mit der 15er-Fliese neben der fertigen Fläche erklärt den Wert der Arbeit in zwei Sekunden — was drei Absätze Text nicht schaffen. Die Fotos entstehen sowieso, sie werden nur nie verwendet.

Elektriker: Die Leistungen mit Kaufabsicht gehören nach vorn

Bei Elektrobetrieben sieht das Muster anders aus. Hier ist nicht das Bild das Problem, sondern die Reihenfolge. Auf der Startseite steht „Elektroinstallation“ ganz oben, weil es die größte Leistung ist — gesucht wird aber nach dem, was gerade drückt: E-Check für die Vermietung, Wartung der Anlage im Betrieb, Wallbox für das neue Auto, Photovoltaik, ein defekter Herd, eine Störung im Verteiler.

Diese Anfragen haben kurze Wege zum Auftrag. Sie gehören deshalb als eigene, benannte Einstiege auf die Seite und je auf eine eigene Unterseite, statt in einer Sammelseite „Leistungen“ unterzugehen. Wer „E-Check Bühl“ sucht, soll auf einer Seite landen, auf der E-Check erklärt wird, mit Preisrahmen, Ablauf und einer Anfragemöglichkeit — nicht auf einer Startseite, auf der das Wort in einer Liste vorkommt.

Entwurf einer Elektriker-Website: dunkler Anfangsbereich mit Anruf-Knopf in der Kopfzeile, Telefonnummer und Adresse als Karte sowie Angaben zur Erfahrung des Betriebs
Konzept-Beispiel, Elektrotechnikbetrieb (fiktiver Betrieb): Der Anruf-Knopf sitzt in der Kopfzeile, Telefonnummer und Adresse stehen zusätzlich als eigene Karte im ersten Bildschirm. Die Jahreszahl der Gründung ersetzt die Floskel „langjährige Erfahrung“, darunter die Einordnung für privat, gewerblich und öffentlich. Beispiel ansehen

Ebenso wichtig ist die Trennung von Privat und Gewerbe. Ein Hausbesitzer sucht etwas völlig anderes als ein Betriebsleiter, der eine Prüfung ortsveränderlicher Geräte oder eine dokumentierte Wartung braucht — und beide sollen sich auf derselben Seite wiederfinden, ohne sich durch die jeweils andere Welt zu lesen. Zwei klar beschriftete Einstiege reichen dafür aus.

Entwurf einer Elektriker-Website: Referenzbereich mit vier Feldern für Industriebau, öffentliche Projekte, Wohnen und Geschäft sowie Umwelt und Energie
Dasselbe Beispiel, Referenzbereich: Statt einer langen Textliste vier Bereiche mit Bild und einer Zeile Erklärung — Industriebau, öffentliche Gebäude, Wohnen und Geschäft, Umwelt und Energie. So sehen Betriebsleiter und Hausbesitzer im selben Abschnitt, dass sie hier richtig sind.

Beispiel-Funktion Störung, Stromausfall, Wasserschaden: der Weg muss ein Tipp sein

Beide Gewerke haben Anfragen, die keine Bedenkzeit kennen. Beim Elektriker ist es der ausgefallene Verteiler im Betrieb oder das tote Licht im Treppenhaus, beim Fliesenleger der lose Belag auf der Treppe oder die undichte Fuge in der Dusche. In diesen Fällen telefonieren Betroffene binnen einer halben Stunde mehrere Betriebe durch. Wer dann ein Kontaktformular mit Captcha und Pflichtfeld „Straße und Hausnummer“ anbietet, ist raus.

Auf die Seite gehört deshalb ein sichtbarer Bereich für genau diesen Fall: ein Satz, der das Problem benennt, die Telefonnummer als echter Telefonlink, sodass ein Tippen den Anruf startet, und eine ehrliche Angabe, wann jemand rangeht. Was nicht auf die Seite gehört, sind Reaktionszeiten, die im Ernstfall nicht gehalten werden — eine gebrochene „24-Stunden-Zusage“ kostet mehr Ruf, als sie Anrufe bringt. Wer keinen Notdienst anbietet, schreibt das ebenfalls hin; das spart beiden Seiten Zeit. Das ist eine Beispiel-Funktion für den Aufbau der Website — ob und wann ein Betrieb einen Notdienst anbietet, entscheidet er selbst, die Website verspricht keinen.

Faustregel: Die Telefonnummer muss auf jedem Bildschirm ohne Scrollen erreichbar und als Telefonlink hinterlegt sein. Eine Nummer, die nur als Text im Impressum steht, ist auf dem Handy keine Nummer, sondern eine Abschreibaufgabe.

Neue Suchanfragen, die viele Seiten noch gar nicht kennen

In beiden Gewerken hat sich verschoben, wonach gesucht wird. Beim Fliesenleger sind es bodengleiche Dusche, barrierefreies Bad, Großformat, Naturstein und Abdichtung nach Norm — Begriffe, mit denen ein Bauherr heute ins Gespräch geht. Beim Elektriker sind es Wallbox, Photovoltaik und Speicher, Wärmepumpe anschließen, Netzwerk und Gebäudetechnik sowie E-Check.

Fast jeder Betrieb kann das längst. Es steht nur nirgends. Wer diese Begriffe je auf eine eigene Seite legt und dort in zwei Absätzen erklärt, was er konkret macht und was es ungefähr kostet, bekommt Anfragen, die vorher zum Wettbewerber gingen — nicht, weil der es besser kann, sondern weil er es hingeschrieben hat. Nicht kommunizierte Leistung ist keine erbrachte Leistung.

Das Google-Unternehmensprofil entscheidet oft schon vor der Website

Bei beiden Gewerken kommt ein großer Teil der Anrufe gar nicht über die Website, sondern über den Eintrag auf der Karte. Dort stehen Öffnungszeiten, Fotos, Bewertungen und eine Anruftaste — für viele Suchende ist das bereits die ganze Entscheidung, besonders bei einer Störung. Ein gepflegtes Profil schlägt deshalb regelmäßig eine hübsche Website mit totem Eintrag.

Pflege heißt: korrekte Öffnungszeiten samt Betriebsferien, regelmäßig neue Fotos abgeschlossener Bäder und Anlagen, die Leistungen sauber hinterlegt, und Antworten auf Bewertungen — auch auf kritische, ruhig und sachlich. Google bewertet Profile mit Aktivität sichtbar besser als solche, die seit Jahren unverändert stehen. Wichtig ist außerdem, dass Name, Adresse und Telefonnummer im Profil, auf der Website und in den Handwerksverzeichnissen exakt gleich geschrieben sind; Abweichungen kosten im lokalen Ranking. Die Pflege des Profils ist bei mir Teil der monatlichen Betreuung, nicht ein Zusatzposten.

Handy zuerst, Tempo und saubere Ortsbezüge

Der größte Teil der Besucher kommt mit dem Telefon, beim Elektriker oft aus einem Keller oder einer Halle mit schlechter Verbindung. Eine Handwerker-Website muss deshalb zuerst auf einem kleinen Bildschirm funktionieren: lesbare Schriftgrößen, Knöpfe, die man mit dem Daumen trifft, Bilder, die nicht seitlich über den Rand ragen, und eine Ladezeit, die nicht an unkomprimierten Baustellenfotos hängt. Ein einziges vier Megabyte großes Badfoto reicht, um im Mobilfunknetz die halbe Seite auszubremsen.

Für die lokale Auffindbarkeit braucht es keine Tricks, sondern Struktur: eine Überschrift, die Gewerk und Ort nennt, je eine eigene Seite für die wichtigen Leistungen, und Ortsnamen dort, wo sie wirklich hingehören — in den Referenzen, im Einzugsgebiet, im Kontaktbereich. Wer in Bühl sitzt und bis Achern, Ottersweier, Sasbach, Offenburg und Rastatt fährt, sollte das auch schreiben, statt es vorauszusetzen.

Die Website ist auch die Stellenanzeige

Fliesenleger und Elektriker suchen beide seit Jahren Leute, und in beiden Gewerken endet die Karriereseite oft in einem Formular mit elf Pflichtfeldern inklusive Familienstand. Ein Geselle, der abends auf dem Sofa sucht, füllt das nicht aus. Was funktioniert, ist unspektakulär: benennen, welche Stellen offen sind, zwei ehrliche Sätze dazu, wie im Betrieb gearbeitet wird, Bilder vom Team statt vom Bürostuhl — und als Bewerbungsweg eine Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse. Unterlagen kommen später.

Was das bei mir kostet — und wie es abläuft

Ich baue Websites für Handwerksbetriebe in der Ortenau und betreue sie danach monatlich weiter. Das neue Design ist in der Betreuung enthalten, es gibt keine vierstellige Rechnung zum Start: 0 € Einrichtung, 99 € im Monat netto, monatlich kündbar — mit 12 Monaten Mindestlaufzeit effektiv 69 € im Monat (360 € Rückzahlung). Enthalten sind die neue Seite, die laufende Pflege, neue Inhalte, die Pflege des Google-Unternehmensprofils und ein kurzer Monatsbericht, was passiert ist. Gebaut wird mit KI-Unterstützung, geprüft wird jedes Ergebnis von mir persönlich, bevor es online geht.

Der erste Schritt ist unverbindlich: Ich schaue mir die bestehende Seite und das Google-Profil an und sage ehrlich, was sich lohnt — manchmal reicht es, das Profil zu pflegen, die Telefonnummer klickbar zu machen und fünf Referenzen sauber aufzubereiten. Diese Seite ist der Zuschnitt für Fliesenleger-, Naturstein- und Elektrobetriebe; für andere Gewerke gilt dasselbe Vorgehen mit anderen Beispielen — etwa in der Website für Schreinereien in der Ortenau oder der Website für Dachdecker und Zimmereien in der Ortenau.

Geschrieben mit KI-Unterstützung — geprüft von Elvis Sharando · Stand: 18. September 2026

Fliesenleger- oder Elektriker-Website erstellen lassen?

Kostenloser Blick auf Ihre bestehende Seite und Ihr Google-Unternehmensprofil — mit ehrlicher Einschätzung, was sich wirklich lohnt.