Website für Garten- und Landschaftsbau in der Ortenau
Wer nach „Garten- und Landschaftsbau Bühl“, „Pflaster verlegen lassen Achern“ oder „Sichtschutz Offenburg“ sucht, hat meist ein konkretes Bild vor Augen: den eigenen Garten, fertig. Die Websites, die ich zwischen Bühl, Achern und Offenburg finde, zeigen stattdessen oft einen Bagger auf einer Baustelle oder ein gekauftes Stockfoto mit englischem Rasen, der zu keinem Grundstück in der Region passt. Das Ergebnis, um das es eigentlich geht, fehlt.
Der Rohstoff liegt am Boden — sichtbar gemacht wird er selten
Kaum ein Gewerk hat einen so klaren Beweis seiner Arbeit wie der Garten- und Landschaftsbau: eine neue Terrasse, eine Natursteinmauer, ein Sichtschutz aus Holz, eine fertig geformte Böschung. Jedes Projekt lässt sich fotografieren, jedes Foto erklärt sich fast von selbst. Trotzdem landen diese Bilder auf vielen Seiten gar nicht, oder nur als kleine Kachel ohne Kontext, während oben ein Baggerfoto die Fläche belegt, die eigentlich der fertigen Arbeit gehört.
Die Reihenfolge, die überzeugt, ist einfach: erst das Ergebnis, dann die Erklärung, wie es entstanden ist. Wer zuerst den fertigen Garten zeigt und erst danach von Aushub, Unterbau und Verlegung erzählt, nimmt dem Leser die Sorge ab, dass aus seinem Grundstück monatelang eine Baustelle wird.
Neun Gewerke, eine Sammelseite — und trotzdem einzeln auffindbar
Ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb deckt meist mehrere Leistungen aus einer Hand ab: Pflaster- und Terrassenbau, Natursteinmauern, Zaun- und Sichtschutzbau, Bagger- und Erdarbeiten, Landschaftspflege, Bewässerung. Auf vielen Websites stehen diese als eine lange Liste unter der Überschrift „Leistungen“ — für den Betrieb ist das vollständig, für die Suchmaschine ist es fast unsichtbar. Wer „Natursteinmauer Bühl“ sucht, findet eine Seite, auf der das Wort einmal in einer Aufzählung vorkommt, nicht leichter als eine, auf der es gar nicht steht.
Bei größeren Leistungen wie Pflaster- und Terrassenbau oder Natursteinmauern lohnt sich sogar eine eigene Unterseite mit Ablauf, Materialbeispielen und einem groben Preisrahmen. Kleinere, aber häufig gesuchte Leistungen wie Bewässerungssysteme oder Heckenschnitt reichen als eigener Absatz mit Foto — Hauptsache, sie stehen namentlich da und nicht nur zwischen Kommas.
Vorher-Nachher schlägt jedes Werkzeugfoto
Der wirkungsvollste Beleg in diesem Gewerk ist der Kontrast: das verwilderte Beet neben der fertigen Fläche, der kahle Hang neben der gesicherten Böschung, der alte Zaun neben dem neuen Sichtschutz. Diese Fotos entstehen ohnehin bei jedem Projekt — vor Arbeitsbeginn zur Dokumentation, danach zur Abnahme. Sie werden nur selten zusammen gezeigt, obwohl sie den Wert der Arbeit in einem Blick erklären, wo ein Absatz Text dafür drei Sätze braucht.
Wichtig ist die Bandbreite: nicht nur das aufwendigste Projekt mit Naturpool und Outdoor-Küche, sondern auch die kleinere Terrasse oder der einfache Zaun. Große Referenzen wirken beeindruckend, bringen aber oft die falschen Anfragen — kleinere, alltägliche Projekte sind für die meisten Betriebe das eigentliche Geschäft.
Saison entscheidet mit — eine Website, die im Winter schweigt, verliert im Frühjahr
Garten- und Landschaftsbau hat eine ausgeprägte Saison: Die meisten Anfragen kommen zwischen März und Oktober, Planungsgespräche für die nächste Saison aber oft schon im Winter. Eine Website, die seit dem letzten Sommer nicht mehr angefasst wurde, wirkt im Februar wie ein Betrieb, der Pause macht — genau dann, wenn die ersten Anfragen für das Frühjahr eintrudeln. Aktuelle Fotos, ein kurzer Hinweis auf freie Kapazitäten für die kommende Saison und ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit frischen Bildern machen hier den Unterschied.
Faustregel: Wer im Winter zeigt, was er im Sommer gebaut hat, bekommt die Frühjahrsanfrage. Wer im Winter schweigt, wird erst wieder gefunden, wenn die Konkurrenz schon Termine vergeben hat.
Handy zuerst, Anruf statt Formular
Wer über einen neuen Garten nachdenkt, tut das oft abends auf dem Sofa, mit dem Handy in der Hand, und ruft bei ernstem Interesse lieber gleich an, statt ein Formular auszufüllen. Die Telefonnummer muss deshalb auf jedem Bildschirm ohne Scrollen sichtbar und als echter Telefonlink hinterlegt sein — ein Antippen, ein Anruf, kein Umweg über eine Kontaktseite. Ein Formular darf zusätzlich da sein, für alle, die lieber erst in Ruhe beschreiben, was sie vorhaben, aber es darf nicht der einzige Weg sein.
Was das bei mir kostet — und wie es abläuft
Ich baue Websites für Handwerksbetriebe in der Ortenau und betreue sie danach monatlich weiter. Das neue Design ist in der Betreuung enthalten, es gibt keine vierstellige Rechnung zum Start: 0 € Einrichtung, 99 € im Monat netto, monatlich kündbar — mit 12 Monaten Mindestlaufzeit effektiv 69 € im Monat (360 € Rückzahlung). Enthalten sind die neue Seite, die laufende Pflege, neue Inhalte, die Pflege des Google-Unternehmensprofils und ein kurzer Monatsbericht, was passiert ist. Gebaut wird mit KI-Unterstützung, geprüft wird jedes Ergebnis von mir persönlich, bevor es online geht.
Der erste Schritt ist unverbindlich: Ich schaue mir die bestehende Seite und das Google-Profil an und sage ehrlich, was sich lohnt. Diese Seite ist der Zuschnitt für Garten- und Landschaftsbau; für andere Gewerke gilt dasselbe Vorgehen mit anderen Beispielen — etwa in der Website für Schreinereien in der Ortenau, der Website für Dachdecker und Zimmereien in der Ortenau oder der Website für Fliesenleger und Elektriker in der Ortenau.
Geschrieben mit KI-Unterstützung — geprüft von Elvis Sharando · Stand: 20. September 2026